Winterthur-Seen

Winterthur-Seen

 

Vieles ist im Winter am Schlafen und für uns unter dem Boden versteckt. Aber bereits sind Knospen vorbereitet zum Aufblühen im Sommer.

Die Gehölze sind gut sichtbar und an ihren Knospen erkennbar.
Im neuen Waldstück, wo jetzt viel Licht einfällt, breiten sich viele unerwünschte Pflanzen stark aus. Um den schwächeren, langsamer wachsenden Sträuchern und Kräutern eine Chance zu geben, sind Pflegemassnahmen nötig.

Neophyten: Die grosse Arbeit wird sein, die armenische Brombeere (Gartenbrombeere) einzudämmen. Sie macht daumendicke, 5-10 m lange Ranken. So kann sie in kürzester Zeit grosse Flächen erobern, und etwas anderes wächst kaum mehr. Durch Ausgraben kann sie gut entfernt werden. Das geht am besten im Winter und kann auch alleine oder zu zweit gemacht werden.

Waldrand: Um den Waldrand locker und niedrig zu halten, müssen Bäume und stark wachsende Sträucher wie Hasel herausgesägt werden. So kommt auch in zehn Jahren noch genug Licht in den lichten Wald.

Hecken: Unterhalb der Trockenwiese und des wertvollen Davallseggenriedes stehen Hecken. Diese sollen locker und niedrig bleiben. Auch dieses Jahr schneiden wir Teile der Hecke und werden die Asthaufen auf der Buntbrache in Oberseen damit ergänzen.

Wer macht mit? Bewegung in den Weihnachtsferien? Das Tellenholz im Winter kennen lernen?

Über Weihnachten/Neujahr werde ich 2-3 Tage imTellenholz sein. Bitte meldet Euch bei mir, wenn ihr etwas machen wollt.

Herzliche Grüsse Regina

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